Die richtigen digitalen Hilfsmittel auswählen
Im Dschungel der digitalen Dienste und Werkzeuge kann es schwer sein, den Überblick zu behalten. Im Folgenden haben wir die besten Tipps für Sie als Lehrkraft zusammengestellt.
1. DSGVO ist wichtig
Wenn Sie ein Programm einsetzen möchten, das personenbezogene Daten der Schülerinnen und Schüler benötigt, muss dies mit der Schulleitung abgestimmt sein, damit es der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) entspricht.
2. Es soll leicht zu bedienen sein
Sinn und Zweck digitaler Hilfsmittel ist es, die tägliche Arbeit zu erleichtern. Wie schnell kommt man hinein? Ist der Dienst schwer zu nutzen? Welcher Support ist enthalten? Die Benutzerfreundlichkeit kann zwischen verschiedenen digitalen Diensten stark variieren.
3. Schülerinnen und Schüler einbeziehen
Ein guter Weg, die Benutzerfreundlichkeit zu testen, ist es, die Schülerinnen und Schüler entscheiden zu lassen. Sie kennen sich oft gut in der digitalen Welt aus und können wertvolle Anregungen und Ideen liefern.
4. Kollegen aus der Branche fragen
Sich mit Lehrerkolleginnen und -kollegen darüber auszutauschen, welche digitalen Lösungen sie nutzen, ist ein wertvoller Tipp. Es gibt mehrere Foren und Gruppen in sozialen Netzwerken, in denen das Thema diskutiert wird.
5. Digitale Technik, die für alle funktioniert
Achten Sie darauf, digitale Lösungen zu wählen, die mit allen technischen Geräten funktionieren – Windows, Mac, iPhone und Android.
